The Gut Glow Club

Über mich

Ich finde es bemerkenswert, was Menschen für normal halten.

Rückenschmerzen. Schlecht schlafen. Nachmittags nicht mehr können. Ständig erschöpft sein und denken, das gehöre eben dazu.

Das gehört nicht dazu. Das sind Signale. Der Körper ist ein biochemischer Prozess — ein Uhrwerk. Wenn ein Zahnrad sich nicht mehr richtig dreht, bleibt die Uhr nicht stehen. Sie läuft weiter. Sie geht nur falsch.

Und niemand merkt es, bis ein Termin verpasst ist.

Genau da fängt meine Arbeit an. Nicht wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern wenn der Boden anfängt nachzugeben.

Franziska Splettstößer

Nach dem Studium fing es erst an

Prävention steht in keinem Lehrbuch.

Dass ich so denke, habe ich nicht an der Universität gelernt. Ich habe Pharmazie studiert und dabei gelernt, wie Krankheiten behandelt werden. Was ich nicht gelernt habe: wie sie ausbleiben.

Das steht in keinem Lehrbuch, weil es keine Zulassungsstudie dafür gibt. Prävention ist kein Präparat.

Also habe ich weitergesucht. Darmtherapie. Orthomolekulare Medizin. Ernährung. Nicht als Gegenentwurf zu dem, was ich gelernt hatte, sondern als das, was davorkommt.

Was mich seitdem nicht loslässt: wie oft eine kleine Veränderung eine große ist. Ein einzelner Wert im Labor, der seit Jahren zu niedrig war. Ein Nährstoff, der an einer Stelle fehlt, an der man ihn nie vermutet hätte. Der Blick auf den Darm, wenn sich die Beschwerden überall zeigen, nur nicht dort.

Das ist keine Magie. Das ist ein Uhrwerk, in dem ein Zahnrad wieder greift.

Warum ich das mache

Unser System repariert. Ich will früher anfangen.

Ich stehe jeden Tag hinter dem HV-Tisch. Ich sehe, was verordnet wird, und ich sehe, was zwanzig Jahre vorher nicht passiert ist.

Unser Gesundheitssystem ist gebaut, um zu reparieren. Für Reparatur gibt es Abrechnungsziffern. Für Prävention gibt es keine. Also mache ich sie selbst.

Ich will nicht, dass du mit siebzig Tabletten nimmst, die du mit fünfzig noch hättest vermeiden können. Ich will, dass du mit siebzig noch die Treppe hochgehst, ohne darüber nachzudenken.

Was das kostet

Die teuerste Sparsamkeit ist die am eigenen Körper.

Der Einwand kommt trotzdem, fast immer, und er lautet: Das ist teuer.

Wir geben Geld für Kleidung aus, für Autos, für Dinge, die wir in zwei Jahren nicht mehr besitzen. In den Körper, in dem wir bis zum Schluss wohnen, investieren wir zuletzt.

Ich halte das für die teuerste Sparsamkeit, die es gibt.

Wie ich arbeite

Ich suche das Zahnrad, das nicht mehr richtig greift.

Ich fange bei dir an, nicht beim Produkt.

Was du brauchst, steht in deinen Werten und in deinem Alltag — nicht auf einer Packung.

Ich nehme weg, bevor ich dazugebe.

Die meisten, die zu mir kommen, nehmen zu viel. Und selten das Richtige.

Ich sage dir, wenn Prävention nicht reicht.

Manches gehört in ärztliche Hände. Dann schicke ich dich dorthin, statt dir etwas zu verkaufen.

Apothekerin

Ich bin selbstständige Apothekerin in der Neuen Apotheke am Markt in Pasewalk.

Spezialisierung

Prävention, Ernährung, Darmgesundheit und orthomolekulare Medizin.

Vor Ort & digital

Beratung vor Ort in Pasewalk sowie per Telefon und Nachricht.

Das ist der Gut Glow Club

Wenn du wissen willst, welches Zahnrad bei dir hakt, finden wir es gemeinsam heraus.

Ich behandle keine Krankheiten. Ich sorge dafür, dass du früher verstehst, was dein Körper braucht.